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Anamnese und Schmerzskizze

Diese Angaben helfen dabei, deine Behandlung von Anfang an passend zu planen.

Einmalig

DEINE ENTWICKLUNG

Dein Fortschritt

Hier siehst du deinen Weg: Einzelne Tage können schwanken – wichtig ist die Entwicklung über mehrere Check-ins.

Schmerz–Noch keine Vergleichswerte
Beweglichkeit–Noch keine Vergleichswerte

Dein Verlauf

Check-ins der letzten sieben Tage

Schmerz0 = kein Schmerz · 10 = sehr stark
Beweglichkeit0 = stark eingeschränkt · 10 = frei beweglich
DOKUMENTEBefunde und BerichteÖffnen

Du kannst PDF-Dateien wie MRT-Befunde oder OP-Berichte sicher zu deiner Anamnese hinterlegen. Sie sind nur für dich und deine Physiotherapie sichtbar.

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Medikamente

Mehrere Angaben sind möglich.

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Wichtige Sicherheitsfragen

Bitte nur auswählen, wenn etwas aktuell zutrifft. Die Angaben helfen deiner Physiotherapie, deine Behandlung sicher zu planen.

Wichtig: Bei plötzlich auftretenden Problemen mit Blase oder Darm, Taubheit im Intimbereich oder rasch zunehmender Schwäche warte bitte nicht auf den nächsten Termin, sondern hole umgehend medizinische Hilfe ein.

Wo sitzt der Schmerz?

Wähle die Vorder- oder Rückseite und tippe auf eine oder mehrere Stellen.

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Auswahl: –

BEI NEUEN BESCHWERDENNeue Anamnese ergänzenHinzufügen

Wenn ein neues Rezept oder eine zusätzliche Beschwerde dazukommt, bleibt deine erste Anamnese erhalten. Diese Ergänzung wird separat im Verlauf gespeichert und ist für deine Physiotherapie sichtbar.

WEITERE ANAMNESEN

Deine ergänzten Beschwerden

Noch keine zusätzliche Anamnese gespeichert.

MEIN TAG

Dein täglicher Check-in

Schmerz, Schlaf, Beweglichkeit, Übungen und wichtige Notizen sind für deine Behandlung direkt in Velmino sichtbar.

HEUTE IN VELMINO

Das steht heute an

MORGENSMorgendlicher Check-inSchmerz · Schlaf · Bewegung

Schmerzen heute

Wie stark sind deine Schmerzen heute insgesamt?

Auswahl: –

Schlaf letzte Nacht

Wähle die Ampel, die heute am besten passt – es gibt kein richtig oder falsch.

EinschlafenGrün: unter 15 Min. · Gelb: 15–30 Min. · Rot: länger als 30 Min.
DurchschlafenGrün: kurz oder gar nicht wach. · Gelb: Wachphasen spürbar. · Rot: länger oder wiederholt wach.
Energie am MorgenGrün: erholt. · Gelb: etwas müde, Alltag gut machbar. · Rot: deutlich erschöpft.

Tagesbelastung

Wie fordernd war dein gestriger Tag?

Dein EindruckGrün: gut zu bewältigen. · Gelb: etwas fordernd. · Rot: sehr fordernd.

Beweglichkeit heute

Denke an die Bewegung, die für dich gerade wichtig ist – zum Beispiel Knie beugen, den Arm anheben oder dich nach vorn beugen. Bleibe im Verlauf möglichst bei derselben Bewegung.

0 · kaum möglich10 · wie an einem guten Tag

Auswahl: –

Wähle einen Wert von 0 bis 10.

IM LAUFE DES TAGESDeine ÜbungenBis zu 6 Übungen

Tippe auf die Vorschau oder auf „Video ansehen“. Deine Rückmeldung wird direkt gespeichert.

▶
MobilitätKniebeuge an der Wand3 × 10 Wiederholungen
▶
MobilitätHüftbeuger-Dehnung2 × 30 Sekunden
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KräftigungSpaziergang15 Minuten
▶
MobilitätÜbung 4Individuell
▶
MobilitätÜbung 5Individuell
▶
MobilitätÜbung 6Individuell
DEINE BEOBACHTUNGWas ist dir heute aufgefallen?Kurz festhalten

Beschreibe kurz, was sich verändert hat, wodurch deine Beschwerden beeinflusst wurden oder was dir gutgetan hat.

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Verständliche Hintergründe zu Themen, die deine Behandlung begleiten.

5 Artikel
☾Schlaf und Regeneration3 Min.

Schlaf ist die Zeit, in der Körper und Gehirn viele Eindrücke des Tages verarbeiten. Auch Muskeln, Sehnen und das Nervensystem profitieren von Erholung. Dabei geht es nicht darum, jede Nacht perfekt zu schlafen oder eine feste Stundenzahl zu erreichen. Schlafbedarf und Schlafqualität sind individuell. Wichtiger ist, wie erholt du dich über mehrere Tage hinweg fühlst.

Melatonin und Cortisol gehören zum normalen Tag-Nacht-Rhythmus. Bei Dunkelheit steigt die Melatoninbildung: Sie signalisiert dem Körper, sich auf Schlaf einzustellen. Helles Licht am Abend kann dieses Signal abschwächen. Cortisol wird oft nur „Stresshormon“ genannt, steigt aber natürlicherweise gegen Morgen und hilft, wach und leistungsbereit zu werden. Ziel ist nicht, Cortisol zu vermeiden, sondern Aktivität am Tag und Erholung in der Nacht zu unterstützen.

Ein regelmäßiger Rhythmus unterstützt die innere Uhr: Versuche, an den meisten Tagen ungefähr zur gleichen Zeit aufzustehen und schlafen zu gehen. Ein ruhiger, dunkler und eher kühler Raum kann hilfreich sein. Viele Menschen profitieren auch von einer einfachen Abendroutine, etwa Duschen, Lesen, Musik oder ein paar ruhigen Atemzügen. Bildschirmzeit, Alkohol, Nikotin, viel Koffein oder sehr schwere Mahlzeiten kurz vor dem Schlafen können das Einschlafen erschweren. Melatoninpräparate sind nicht automatisch sinnvoll; bei Medikamenten, Vorerkrankungen oder anhaltenden Problemen solltest du vorher ärztlich oder in der Apotheke nachfragen.

Schmerzen und Schlaf beeinflussen sich gegenseitig. Nach einer kurzen oder unruhigen Nacht können Schmerzen, Erschöpfung und Anspannung stärker wahrgenommen werden. Das heißt nicht automatisch, dass sich etwas verschlechtert hat. Beobachte den Verlauf über mehrere Tage, statt eine einzelne Nacht überzubewerten. Genau dafür hilft das Schlaftagebuch in der App.

Bewegung am Tag und die passende Dosis deiner Übungen können die Regeneration unterstützen. Wenn Schlafprobleme über längere Zeit bleiben, sehr belasten, Atemaussetzer, lautes Schnarchen oder starke Tagesmüdigkeit auftreten, sprich bitte mit einem Arzt oder in der Praxis darüber.

◌Schmerz verstehen3 Min.

Schmerz ist real und wichtig. Er ist ein Schutzsignal des Nervensystems: Der Körper macht auf etwas aufmerksam, das gerade zu viel, ungewohnt oder bedrohlich wirken kann. Schmerz ist nicht gleich Gewebeschaden. Schmerzstärke und tatsächliche Verletzung laufen nicht immer parallel. Gerade bei länger bestehenden Beschwerden können Schlaf, Stress, Sorgen, ungewohnte Belastung, Müdigkeit und frühere Erfahrungen beeinflussen, wie stark der Körper Gefahr wahrnimmt.

Darum kann ein schmerzhafter Tag nicht nur eine Ursache haben. Vielleicht war der Schlaf schlecht, du hast ungewohnt lange gesessen, viel getragen oder dich sehr wenig bewegt. Vielleicht war die Belastung aber auch genau richtig und dein Körper reagiert vorübergehend auf ein neues Training. Das bedeutet nicht, dass Schmerzen „eingebildet“ sind. Es bedeutet: Für eine gute Therapie schauen wir auf den ganzen Verlauf, nicht nur auf eine einzelne Zahl.

Deine Einträge helfen, Muster zu erkennen. Versuche nicht, Schmerzen wegzudrücken oder jede Bewegung zu vermeiden. Bewege dich im vereinbarten Rahmen, teile Aktivitäten in machbare Abschnitte und steigere langsam. Eine Übung darf anstrengend sein. Wenn Beschwerden dabei deutlich zunehmen, lange nachwirken oder du dich unsicher fühlst, markiere sie mit Daumen runter und schreibe kurz dazu, was passiert ist.

Bei plötzlich sehr starken oder ungewöhnlichen Beschwerden, neuen Lähmungen, Gefühlsstörungen, Fieber, deutlicher Schwellung oder anderen beunruhigenden Veränderungen solltest du nicht auf den nächsten Termin warten, sondern zeitnah medizinischen Rat einholen.

↗Kräftigung: langsam stärker werden3 Min.

Kräftigung ist mehr als „viel Gewicht bewegen“. Sie hilft dem Körper, Belastungen im Alltag besser zu bewältigen: Treppen steigen, aufstehen, tragen, gehen oder wieder Sport treiben. Training setzt einen dosierten Reiz. Danach braucht der Körper Zeit, sich anzupassen. Diese Anpassung entsteht nicht durch eine einzelne perfekte Einheit, sondern durch regelmäßige, passende Wiederholungen über Wochen.

Dieser Grundgedanke heißt Hormesis: Ein kleiner, gut dosierter Stressreiz kann Anpassung auslösen; ein zu großer Reiz kann überfordern. Die Phase nach einer Belastung wird oft Superkompensation genannt: Nach Erholung kann der Körper für eine ähnliche Belastung besser vorbereitet sein. Der genaue Zeitpunkt ist aber nicht berechenbar, denn Schlaf, Ernährung, Stress und die Höhe der Belastung spielen mit hinein. Deshalb planen wir regelmäßig, aber flexibel.

Halte dich zunächst an die vereinbarte Anzahl von Sätzen, Wiederholungen und Trainingstagen. Mehr ist nicht automatisch besser. Wenn eine Übung leicht fällt, ist das eine wichtige Information für den nächsten Termin – dann kann die Dosierung angepasst werden. Wenn sie sehr anstrengend ist oder dein Körper danach deutlich reagiert, ist das ebenfalls wertvolles Feedback. Die Daumen in der App helfen uns dabei, nicht nur zu sehen, ob du trainiert hast, sondern wie es sich angefühlt hat.

Ein Muskelgefühl, Anstrengung oder eine leichte Müdigkeit nach einer ungewohnten Übung können normal sein. Schmerz, stechende Beschwerden, ein deutliches Unsicherheitsgefühl oder eine klare Verschlechterung sind dagegen Gründe, die Übung zu unterbrechen und zu notieren. Es geht nicht darum, sich „durchzubeißen“, sondern die richtige Belastung für deinen aktuellen Stand zu finden.

Plane realistisch. Zwei bis drei gute Einheiten pro Woche sind oft hilfreicher als ein überambitionierter Start und anschließend eine lange Pause. Kleine Fortschritte zählen: eine Wiederholung mehr, eine sauberere Ausführung, weniger Unsicherheit oder eine Aktivität im Alltag, die wieder leichter gelingt.

⌁Atmung und Entspannung3 Min.

Bei Stress, Schmerz oder Anspannung wird die Atmung häufig schneller, flacher oder unregelmäßig. Oft ziehen dabei Schultern, Kiefer oder Nacken unbewusst mit an. Das ist eine normale Schutzreaktion. Eine ruhige Atmung kann helfen, dem Nervensystem ein Signal von Sicherheit zu geben und unnötige Spannung zu reduzieren. Sie ist kein Ersatz für eine medizinische Behandlung, aber eine einfache Ergänzung im Alltag.

Der Vagusnerv ist ein wichtiger Teil des Parasympathikus, also des Nervensystems, das unter anderem Erholung, Herzschlag und Verdauung mitreguliert. Er ist kein Schalter, den man bewusst an- oder ausschaltet. Ein ruhiger Atemrhythmus, besonders ein entspanntes und etwas längeres Ausatmen, kann aber die körperliche Entspannungsreaktion unterstützen. Ziel ist nicht, etwas zu erzwingen, sondern dem Körper eine kurze Pause von hoher Anspannung zu ermöglichen.

Probier es so: Setz dich bequem hin oder leg dich entspannt hin. Stell beide Füße auf den Boden, wenn du sitzt. Lockere den Kiefer und lass die Schultern sinken. Atme so ein, wie es sich angenehm anfühlt, und lass die Luft etwas langsamer wieder ausströmen. Du kannst beim Ein- und Ausatmen leise bis vier oder fünf zählen. Es geht nicht darum, besonders tief zu atmen oder die Luft anzuhalten. Wichtig ist ein ruhiger, angenehmer Rhythmus.

Wiederhole das für zwei bis fünf Minuten. Gute Zeitpunkte sind vor einer Übung, nach einem anstrengenden Tag, im Wartezimmer, vor dem Schlafen oder wenn du merkst, dass du innerlich sehr angespannt bist. Wenn Schwindel, Atemnot, Brustschmerz oder Unwohlsein auftreten, beende die Übung und hole bei Bedarf medizinischen Rat ein.

Atmung kann auch deine Übungen begleiten: Atme ruhig weiter, statt bei Anstrengung die Luft anzuhalten. So bleibt die Bewegung oft kontrollierter und du kannst besser wahrnehmen, wie sich dein Körper anfühlt.

≈Reha verläuft selten geradeaus4 Min.

Viele Menschen stellen sich Reha wie eine Treppe vor: Jede Woche etwas weniger Schmerz, mehr Kraft und mehr Beweglichkeit. In Wirklichkeit ähnelt sie eher einem Weg mit Anstiegen, flachen Abschnitten und manchmal auch ein paar Schritten zurück. Ein schlechterer Tag oder eine schwierigere Woche bedeuten nicht automatisch, dass die Therapie gescheitert ist oder erneut etwas kaputtgegangen ist.

Dein Körper reagiert nicht nur auf die Übungen. Schlaf, Arbeit, langes Sitzen, ein ungewohnt aktiver Tag, Stress, Infekte, Stimmung und Alltagspflichten verändern, wie belastbar du dich fühlst. Auch wenn ein Trainingsreiz grundsätzlich passend ist, kann er sich an einem müden Tag deutlich schwerer anfühlen. Fortschritt zeigt sich deshalb besser über mehrere Wochen als über einen einzelnen Tag.

Ein Rückschlag kann eine kurzfristige Zunahme bekannter Beschwerden sein. Häufig hilft dann nicht „alles oder nichts“, sondern anpassen: Belastung vorübergehend etwas reduzieren, Aktivitäten in kleinere Abschnitte teilen, weiter sanft in Bewegung bleiben und danach schrittweise zum normalen Plan zurückkehren. Das nennt man Pacing. Es verhindert den typischen Kreislauf: An einem guten Tag wird zu viel gemacht, danach folgt eine lange Pause, und der Körper verliert wieder Vertrauen in Belastung.

Die App hilft dir dabei, aus Rückschlägen zu lernen statt sie nur als Niederlage zu sehen. Notiere kurz: Was war anders? Wie war dein Schlaf? Welche Übung oder Alltagssituation war schwierig? Die Antwort ist nicht immer eindeutig – und das ist normal. Gemeinsam können wir daraus die nächste sinnvolle Anpassung ableiten.

Wichtig: Ein Rückschlag ist etwas anderes als neue Warnzeichen. Bei plötzlich neuen oder deutlich anderen Schmerzen, Unfall, Fieber, zunehmender Lähmung, Gefühlsstörungen, auffälliger Schwellung oder anderen beunruhigenden Veränderungen hol dir bitte zeitnah medizinischen Rat. Ansonsten gilt: Geduld, passende Dosis und wiederholtes Dranbleiben sind meist wertvoller als ein perfekter Verlauf.

BEHANDLUNGSVERTRAG

Dein Vertrag mit der Praxis

Lies den Vertrag in Ruhe durch. Nach deiner Annahme wird eine unveränderbare PDF für dich und deine Praxis gespeichert.

Annahme in VelminoNoch nicht angenommenÖffnen

1. Gegenstand und Beginn

Zwischen David Köhler und dir wird ein Behandlungsvertrag über physiotherapeutische beziehungsweise osteopathische Leistungen geschlossen. Er beginnt mit der ersten Behandlung.

2. Vergütung

Für die Behandlung gelten die folgenden Privatpreise. Welche Leistung erbracht wird, richtet sich nach der ärztlichen Verordnung oder der individuellen Vereinbarung.

3. Mitwirkung und Termine

Du unterstützt den Behandlungsverlauf aktiv und nimmst vereinbarte Termine pünktlich wahr.

4. Terminabsage und Ausfall

Ein Termin kann bis spätestens 24 Stunden vor Beginn abgesagt werden. Bei einer späteren Absage oder bei Nichterscheinen kann eine Ausfallgebühr von 100,00 € berechnet werden, sofern der Termin nicht anderweitig vergeben werden kann.

5. Kostenerstattung

Du klärst die Erstattung der Behandlungskosten eigenständig mit deiner privaten Krankenversicherung oder Beihilfestelle. Eine vollständige Erstattung kann von der Praxis nicht zugesichert werden.

6. Änderungen

Änderungen der für Behandlung und Abrechnung erforderlichen Kontaktdaten teilst du der Praxis zeitnah mit.

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DEIN COCKPIT

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KUNDENÜBERSICHTDeine Kunden0 Kunden

Für den Alltag genügt die Auswahl oben. Hier findest du bei Bedarf die zuletzt relevanten Kunden und die Suche.

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Zuerst siehst du nur die neuesten Nachrichten. Ältere Verläufe öffnest du bei Bedarf.

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Antworten erscheinen sicher im Konto des Kunden.
PILOT-ZUGÄNGEStartcodes erstellenÖffnen

Jeder Code gilt für genau eine Person. Er wird nur einmal angezeigt und kann danach sicher weitergegeben werden.

PRAXIS & TEAMDeine PraxisLaden …

Praxisinhaber behalten den Gesamtzugriff. Mitarbeiter können wahlweise alle oder nur ausdrücklich zugewiesene Kunden sehen. Andere Praxen bleiben vollständig getrennt.

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DEINE BIBLIOTHEKVerfügbare Übungsvideos26 Videos

Klicke die Videos für diesen Kunden an. Sie werden automatisch in den Wochenplan übernommen – maximal sechs gleichzeitig.

WÖCHENTLICHER ÜBERBLICK

Noch keinen Kunden ausgewählt

Wähle oben einen Kunden aus.

Schmerz Ø

–/ 10

Schlaf

–letzte Nacht

Übungen

–Einheiten im Zeitraum

SCHMERZVERLAUF

–Nach den ersten Einträgen wird hier die Entwicklung sichtbar.

TAGESBELASTUNG

–Nach dem ersten Check-in wird hier die letzte Einschätzung sichtbar.

BEWEGLICHKEIT

–Nach den ersten Einträgen wird hier die Entwicklung sichtbar.
DEIN WOCHENPLANÜbungen und Dosierung einrichtenBearbeiten

Wähle Videos oben in deiner Bibliothek. Name, Quelle und Kategorie werden hier automatisch übernommen. Die Quelle kannst du bei Bedarf weiterhin durch einen eigenen Link ersetzen.

Übung 1

Übung 2

Übung 3

Übung 4

Übung 5

Übung 6

VERTRAGSARCHIVAngenommene BehandlungsverträgeÖffnen

Hier erscheinen alle digital angenommenen Verträge – auch wenn ein Pilotkonto später gelöscht wird.

Noch keine Verträge vorhanden.
ANAMNESEAnamnese des KundenÖffnen

Noch keine Anamnese vorhanden.

DOKUMENTE

Befunde und Berichte

Die hinterlegten PDFs des ausgewählten Kunden.

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RECHNUNG

Rechnung für diesen Kunden hinterlegen

Die PDF erscheint anschließend sicher unter „Mein Konto“ beim Kunden.

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Wochenverlauf

Check-ins der letzten sieben Tage

Noch keine Daten

Schmerz · 0 = kein Schmerz, 10 = sehr stark

Schlafqualität

3–9 Punkte aus Einschlafen, Durchschlafen und Energie

Beweglichkeit

0 = kaum möglich, 10 = wie an einem guten Tag

Übungsrückmeldung

Wie die Übungen im aktuellen Zeitraum empfunden wurden

Wichtig für den Termin

Noch keine Notizen vorhanden.

Übungsplan für diese Woche

Je Übung 2–3-mal pro Woche

  • Kniebeuge an der Wand 3 × 10
  • Hüftbeuger-Dehnung 2 × 30 Sek.
  • Spaziergang 15 Min.
  • Übung 4 Individuell
  • Übung 5 Individuell
  • Übung 6 Individuell
▶

Übungsvideo

Hier wird dein Übungsvideo abgespielt.

Deine Velmino-Videos erscheinen hier direkt in der App.