PRAXIS-PILOT
Velmino
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So startest du mit Velmino
Fünf kurze Schritte für einen sicheren und guten Start. Bitte erledige den Behandlungsvertrag, bevor du mit den regelmäßigen Check-ins beginnst.
Wichtig: Bei plötzlich neuen, ungewöhnlich starken oder bedrohlichen Beschwerden warte bitte nicht auf Velmino oder eine Nachricht aus der Praxis, sondern hole medizinische Hilfe ein.
MEIN WEG
Anamnese und Schmerzskizze
Diese Angaben helfen dabei, deine Behandlung von Anfang an passend zu planen.
DEINE ENTWICKLUNG
Dein Fortschritt
Hier siehst du deinen Weg: Einzelne Tage können schwanken – wichtig ist die Entwicklung über mehrere Check-ins.
Dein Verlauf
Check-ins der letzten sieben Tage
DOKUMENTEBefunde und BerichteÖffnen
Du kannst PDF-Dateien wie MRT-Befunde oder OP-Berichte sicher zu deiner Anamnese hinterlegen. Sie sind nur für dich und deine Physiotherapie sichtbar.
EINMALIG ZUM STARTKurze AnamneseAusfüllen
BEI NEUEN BESCHWERDENNeue Anamnese ergänzenHinzufügen
Wenn ein neues Rezept oder eine zusätzliche Beschwerde dazukommt, bleibt deine erste Anamnese erhalten. Diese Ergänzung wird separat im Verlauf gespeichert und ist für deine Physiotherapie sichtbar.
WEITERE ANAMNESEN
Deine ergänzten Beschwerden
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MEIN TAG
Dein täglicher Check-in
Schmerz, Schlaf, Beweglichkeit, Übungen und wichtige Notizen sind für deine Behandlung direkt in Velmino sichtbar.

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Dein kurzer Check-in hilft dir und deiner Physiotherapie, die nächste Einheit passend zu gestalten.
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VERSTEHEN
Wissen für deine Woche
Verständliche Hintergründe zu Themen, die deine Behandlung begleiten.
Schlaf und Regeneration3 Min.
Schlaf ist die Zeit, in der Körper und Gehirn viele Eindrücke des Tages verarbeiten. Auch Muskeln, Sehnen und das Nervensystem profitieren von Erholung. Dabei geht es nicht darum, jede Nacht perfekt zu schlafen oder eine feste Stundenzahl zu erreichen. Schlafbedarf und Schlafqualität sind individuell. Wichtiger ist, wie erholt du dich über mehrere Tage hinweg fühlst.
Melatonin und Cortisol gehören zum normalen Tag-Nacht-Rhythmus. Bei Dunkelheit steigt die Melatoninbildung: Sie signalisiert dem Körper, sich auf Schlaf einzustellen. Helles Licht am Abend kann dieses Signal abschwächen. Cortisol wird oft nur „Stresshormon“ genannt, steigt aber natürlicherweise gegen Morgen und hilft, wach und leistungsbereit zu werden. Ziel ist nicht, Cortisol zu vermeiden, sondern Aktivität am Tag und Erholung in der Nacht zu unterstützen.
Ein regelmäßiger Rhythmus unterstützt die innere Uhr: Versuche, an den meisten Tagen ungefähr zur gleichen Zeit aufzustehen und schlafen zu gehen. Ein ruhiger, dunkler und eher kühler Raum kann hilfreich sein. Viele Menschen profitieren auch von einer einfachen Abendroutine, etwa Duschen, Lesen, Musik oder ein paar ruhigen Atemzügen. Bildschirmzeit, Alkohol, Nikotin, viel Koffein oder sehr schwere Mahlzeiten kurz vor dem Schlafen können das Einschlafen erschweren. Melatoninpräparate sind nicht automatisch sinnvoll; bei Medikamenten, Vorerkrankungen oder anhaltenden Problemen solltest du vorher ärztlich oder in der Apotheke nachfragen.
Schmerzen und Schlaf beeinflussen sich gegenseitig. Nach einer kurzen oder unruhigen Nacht können Schmerzen, Erschöpfung und Anspannung stärker wahrgenommen werden. Das heißt nicht automatisch, dass sich etwas verschlechtert hat. Beobachte den Verlauf über mehrere Tage, statt eine einzelne Nacht überzubewerten. Genau dafür hilft das Schlaftagebuch in der App.
Bewegung am Tag und die passende Dosis deiner Übungen können die Regeneration unterstützen. Wenn Schlafprobleme über längere Zeit bleiben, sehr belasten, Atemaussetzer, lautes Schnarchen oder starke Tagesmüdigkeit auftreten, sprich bitte mit einem Arzt oder in der Praxis darüber.
Schmerz verstehen3 Min.
Schmerz ist real und wichtig. Er ist ein Schutzsignal des Nervensystems: Der Körper macht auf etwas aufmerksam, das gerade zu viel, ungewohnt oder bedrohlich wirken kann. Schmerz ist nicht gleich Gewebeschaden. Schmerzstärke und tatsächliche Verletzung laufen nicht immer parallel. Gerade bei länger bestehenden Beschwerden können Schlaf, Stress, Sorgen, ungewohnte Belastung, Müdigkeit und frühere Erfahrungen beeinflussen, wie stark der Körper Gefahr wahrnimmt.
Darum kann ein schmerzhafter Tag nicht nur eine Ursache haben. Vielleicht war der Schlaf schlecht, du hast ungewohnt lange gesessen, viel getragen oder dich sehr wenig bewegt. Vielleicht war die Belastung aber auch genau richtig und dein Körper reagiert vorübergehend auf ein neues Training. Das bedeutet nicht, dass Schmerzen „eingebildet“ sind. Es bedeutet: Für eine gute Therapie schauen wir auf den ganzen Verlauf, nicht nur auf eine einzelne Zahl.
Deine Einträge helfen, Muster zu erkennen. Versuche nicht, Schmerzen wegzudrücken oder jede Bewegung zu vermeiden. Bewege dich im vereinbarten Rahmen, teile Aktivitäten in machbare Abschnitte und steigere langsam. Eine Übung darf anstrengend sein. Wenn Beschwerden dabei deutlich zunehmen, lange nachwirken oder du dich unsicher fühlst, markiere sie mit Daumen runter und schreibe kurz dazu, was passiert ist.
Bei plötzlich sehr starken oder ungewöhnlichen Beschwerden, neuen Lähmungen, Gefühlsstörungen, Fieber, deutlicher Schwellung oder anderen beunruhigenden Veränderungen solltest du nicht auf den nächsten Termin warten, sondern zeitnah medizinischen Rat einholen.
Kräftigung: langsam stärker werden3 Min.
Kräftigung ist mehr als „viel Gewicht bewegen“. Sie hilft dem Körper, Belastungen im Alltag besser zu bewältigen: Treppen steigen, aufstehen, tragen, gehen oder wieder Sport treiben. Training setzt einen dosierten Reiz. Danach braucht der Körper Zeit, sich anzupassen. Diese Anpassung entsteht nicht durch eine einzelne perfekte Einheit, sondern durch regelmäßige, passende Wiederholungen über Wochen.
Dieser Grundgedanke heißt Hormesis: Ein kleiner, gut dosierter Stressreiz kann Anpassung auslösen; ein zu großer Reiz kann überfordern. Die Phase nach einer Belastung wird oft Superkompensation genannt: Nach Erholung kann der Körper für eine ähnliche Belastung besser vorbereitet sein. Der genaue Zeitpunkt ist aber nicht berechenbar, denn Schlaf, Ernährung, Stress und die Höhe der Belastung spielen mit hinein. Deshalb planen wir regelmäßig, aber flexibel.
Halte dich zunächst an die vereinbarte Anzahl von Sätzen, Wiederholungen und Trainingstagen. Mehr ist nicht automatisch besser. Wenn eine Übung leicht fällt, ist das eine wichtige Information für den nächsten Termin – dann kann die Dosierung angepasst werden. Wenn sie sehr anstrengend ist oder dein Körper danach deutlich reagiert, ist das ebenfalls wertvolles Feedback. Die Daumen in der App helfen uns dabei, nicht nur zu sehen, ob du trainiert hast, sondern wie es sich angefühlt hat.
Ein Muskelgefühl, Anstrengung oder eine leichte Müdigkeit nach einer ungewohnten Übung können normal sein. Schmerz, stechende Beschwerden, ein deutliches Unsicherheitsgefühl oder eine klare Verschlechterung sind dagegen Gründe, die Übung zu unterbrechen und zu notieren. Es geht nicht darum, sich „durchzubeißen“, sondern die richtige Belastung für deinen aktuellen Stand zu finden.
Plane realistisch. Zwei bis drei gute Einheiten pro Woche sind oft hilfreicher als ein überambitionierter Start und anschließend eine lange Pause. Kleine Fortschritte zählen: eine Wiederholung mehr, eine sauberere Ausführung, weniger Unsicherheit oder eine Aktivität im Alltag, die wieder leichter gelingt.
Atmung und Entspannung3 Min.
Bei Stress, Schmerz oder Anspannung wird die Atmung häufig schneller, flacher oder unregelmäßig. Oft ziehen dabei Schultern, Kiefer oder Nacken unbewusst mit an. Das ist eine normale Schutzreaktion. Eine ruhige Atmung kann helfen, dem Nervensystem ein Signal von Sicherheit zu geben und unnötige Spannung zu reduzieren. Sie ist kein Ersatz für eine medizinische Behandlung, aber eine einfache Ergänzung im Alltag.
Der Vagusnerv ist ein wichtiger Teil des Parasympathikus, also des Nervensystems, das unter anderem Erholung, Herzschlag und Verdauung mitreguliert. Er ist kein Schalter, den man bewusst an- oder ausschaltet. Ein ruhiger Atemrhythmus, besonders ein entspanntes und etwas längeres Ausatmen, kann aber die körperliche Entspannungsreaktion unterstützen. Ziel ist nicht, etwas zu erzwingen, sondern dem Körper eine kurze Pause von hoher Anspannung zu ermöglichen.
Probier es so: Setz dich bequem hin oder leg dich entspannt hin. Stell beide Füße auf den Boden, wenn du sitzt. Lockere den Kiefer und lass die Schultern sinken. Atme so ein, wie es sich angenehm anfühlt, und lass die Luft etwas langsamer wieder ausströmen. Du kannst beim Ein- und Ausatmen leise bis vier oder fünf zählen. Es geht nicht darum, besonders tief zu atmen oder die Luft anzuhalten. Wichtig ist ein ruhiger, angenehmer Rhythmus.
Wiederhole das für zwei bis fünf Minuten. Gute Zeitpunkte sind vor einer Übung, nach einem anstrengenden Tag, im Wartezimmer, vor dem Schlafen oder wenn du merkst, dass du innerlich sehr angespannt bist. Wenn Schwindel, Atemnot, Brustschmerz oder Unwohlsein auftreten, beende die Übung und hole bei Bedarf medizinischen Rat ein.
Atmung kann auch deine Übungen begleiten: Atme ruhig weiter, statt bei Anstrengung die Luft anzuhalten. So bleibt die Bewegung oft kontrollierter und du kannst besser wahrnehmen, wie sich dein Körper anfühlt.
Reha verläuft selten geradeaus4 Min.
Viele Menschen stellen sich Reha wie eine Treppe vor: Jede Woche etwas weniger Schmerz, mehr Kraft und mehr Beweglichkeit. In Wirklichkeit ähnelt sie eher einem Weg mit Anstiegen, flachen Abschnitten und manchmal auch ein paar Schritten zurück. Ein schlechterer Tag oder eine schwierigere Woche bedeuten nicht automatisch, dass die Therapie gescheitert ist oder erneut etwas kaputtgegangen ist.
Dein Körper reagiert nicht nur auf die Übungen. Schlaf, Arbeit, langes Sitzen, ein ungewohnt aktiver Tag, Stress, Infekte, Stimmung und Alltagspflichten verändern, wie belastbar du dich fühlst. Auch wenn ein Trainingsreiz grundsätzlich passend ist, kann er sich an einem müden Tag deutlich schwerer anfühlen. Fortschritt zeigt sich deshalb besser über mehrere Wochen als über einen einzelnen Tag.
Ein Rückschlag kann eine kurzfristige Zunahme bekannter Beschwerden sein. Häufig hilft dann nicht „alles oder nichts“, sondern anpassen: Belastung vorübergehend etwas reduzieren, Aktivitäten in kleinere Abschnitte teilen, weiter sanft in Bewegung bleiben und danach schrittweise zum normalen Plan zurückkehren. Das nennt man Pacing. Es verhindert den typischen Kreislauf: An einem guten Tag wird zu viel gemacht, danach folgt eine lange Pause, und der Körper verliert wieder Vertrauen in Belastung.
Die App hilft dir dabei, aus Rückschlägen zu lernen statt sie nur als Niederlage zu sehen. Notiere kurz: Was war anders? Wie war dein Schlaf? Welche Übung oder Alltagssituation war schwierig? Die Antwort ist nicht immer eindeutig – und das ist normal. Gemeinsam können wir daraus die nächste sinnvolle Anpassung ableiten.
Wichtig: Ein Rückschlag ist etwas anderes als neue Warnzeichen. Bei plötzlich neuen oder deutlich anderen Schmerzen, Unfall, Fieber, zunehmender Lähmung, Gefühlsstörungen, auffälliger Schwellung oder anderen beunruhigenden Veränderungen hol dir bitte zeitnah medizinischen Rat. Ansonsten gilt: Geduld, passende Dosis und wiederholtes Dranbleiben sind meist wertvoller als ein perfekter Verlauf.
BEHANDLUNGSVERTRAG
Dein Vertrag mit der Praxis
Lies den Vertrag in Ruhe durch. Nach deiner Annahme wird eine unveränderbare PDF für dich und deine Praxis gespeichert.
Annahme in VelminoNoch nicht angenommenÖffnen
1. Gegenstand und Beginn
Zwischen David Köhler und dir wird ein Behandlungsvertrag über physiotherapeutische beziehungsweise osteopathische Leistungen geschlossen. Er beginnt mit der ersten Behandlung.
2. Vergütung
Für die Behandlung gelten die folgenden Privatpreise. Welche Leistung erbracht wird, richtet sich nach der ärztlichen Verordnung oder der individuellen Vereinbarung.
3. Mitwirkung und Termine
Du unterstützt den Behandlungsverlauf aktiv und nimmst vereinbarte Termine pünktlich wahr.
4. Terminabsage und Ausfall
Ein Termin kann bis spätestens 24 Stunden vor Beginn abgesagt werden. Bei einer späteren Absage oder bei Nichterscheinen kann eine Ausfallgebühr von 100,00 € berechnet werden, sofern der Termin nicht anderweitig vergeben werden kann.
5. Kostenerstattung
Du klärst die Erstattung der Behandlungskosten eigenständig mit deiner privaten Krankenversicherung oder Beihilfestelle. Eine vollständige Erstattung kann von der Praxis nicht zugesichert werden.
6. Änderungen
Änderungen der für Behandlung und Abrechnung erforderlichen Kontaktdaten teilst du der Praxis zeitnah mit.
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Hier findest du Rechnungen, Nachrichten und Datenschutz kompakt an einem Ort.
RECHNUNGENDeine RechnungenÖffnen
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Deine Einträge werden in dieser Testversion sicher in deinem Velmino-Konto gespeichert und sind für dich und deine Physiotherapie direkt in Velmino sichtbar.
DEIN COCKPIT
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KUNDENÜBERSICHTDeine Kunden0 Kunden
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PRAXIS & TEAMDeine PraxisLaden …
Praxisinhaber behalten den Gesamtzugriff. Mitarbeiter können wahlweise alle oder nur ausdrücklich zugewiesene Kunden sehen. Andere Praxen bleiben vollständig getrennt.
Praxisprofil und Privatpreise
Diese Angaben erscheinen für deine Patienten und in neuen Behandlungsverträgen. Bereits angenommene Verträge bleiben unverändert.
Kundenzugriffe im Team
Im Modus „Einzelzuweisung“ sehen Mitarbeiter ausschließlich die unten freigegebenen Kunden. Du als Praxisinhaber siehst weiterhin alle.
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Der Teamcode gilt einmalig und sieben Tage. Er gibt Zugriff auf diese Praxis, nicht auf andere Praxen.
DEINE BIBLIOTHEKVerfügbare Übungsvideos26 Videos
Klicke die Videos für diesen Kunden an. Sie werden automatisch in den Wochenplan übernommen – maximal sechs gleichzeitig.
WÖCHENTLICHER ÜBERBLICK
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Schmerz Ø
–/ 10Schlaf
–letzte NachtÜbungen
–Einheiten im ZeitraumSCHMERZVERLAUF
–Nach den ersten Einträgen wird hier die Entwicklung sichtbar.TAGESBELASTUNG
–Nach dem ersten Check-in wird hier die letzte Einschätzung sichtbar.BEWEGLICHKEIT
–Nach den ersten Einträgen wird hier die Entwicklung sichtbar.ZWEITE BEWEGUNG
–Nach den ersten Einträgen wird hier die Entwicklung sichtbar.DEIN WOCHENPLANÜbungen und Dosierung einrichtenBearbeiten
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Übung 1
Übung 2
Übung 3
Übung 4
Übung 5
Übung 6
VERTRAGSARCHIVAngenommene BehandlungsverträgeÖffnen
Hier erscheinen alle digital angenommenen Verträge – auch wenn ein Pilotkonto später gelöscht wird.
ANAMNESEAnamnese des KundenÖffnen
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DOKUMENTE
Befunde und Berichte
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Wochenverlauf
Check-ins der letzten sieben Tage
Schmerz · 0 = kein Schmerz, 10 = sehr stark
Schlafqualität
3–9 Punkte aus Einschlafen, Durchschlafen und Energie
Beweglichkeit
0 = kaum möglich, 10 = wie an einem guten Tag
Zweite Bewegung
0 = kaum möglich, 10 = wie an einem guten Tag
Übungsrückmeldung
Wie die Übungen im aktuellen Zeitraum empfunden wurden
Wichtig für den Termin
Übungsplan für diese Woche
Je Übung 2–3-mal pro Woche
- Kniebeuge an der Wand 3 × 10
- Hüftbeuger-Dehnung 2 × 30 Sek.
- Spaziergang 15 Min.
- Übung 4 Individuell
- Übung 5 Individuell
- Übung 6 Individuell